Kein Kommentar...hier ist der Originaltext

Hier in diesem Gasthaus befindet sich heute ein Verein ( Gesellschaft). Erfolgt in meiner Geschichte der Name Verein, bitte ich alle Anwesenden im Saal die keine Zettel haben, kurz aufzustehen, das Glas zum Munde zu führen, einen Schluck aus dem selben zu nehmen, wobei die Größe desselben einem jedem selbst überlassen ist und sich wieder hinzusetzen.

Alle anderen Anwesenden, die von mir einem Zettel mir einer Berufsbezeichnung erhalten haben, stehen bitte nur dann kurz auf wenn ihr Name in meiner Geschichte zu hören ist. Auch Sie führen das Glas zum Munde und verfahren damit wie die übrigen Mitglieder des Vereins.

Die Geschichte beginnt:

Wir haben hier in Altötting einen Feuerwehrverein, dessen Vorsitzender derBürgermeister ist. Der Vorstand setzt sich ferner zusammen aus dem Kassier, dem Schriftführer und als Beisitzer der Doktor, der Wirt und derFörster. Der Verein hatte eine Sitzung einberufen. Zu dieser erschienen, der Bürgermeister, der Schriftführer, der Kassier, der Doktor, der Wirt, der Förster und alle anderen Mitglieder desVereins. Unter Punkt "Verschiedenes" wurde vom Förster angeregt, einmal mit dem ganzen Verein einen Ausflug zu machen. Dieser Vorschlag wurde vom Bürgermeister, vom Doktor, vom Schriftführer, vom Wirt und von allen anderen Mitgliedern des Vereins freudig begrüßt. Es wurde einstimmig beschlossen, mit einem Bus eine Fahrt ins Grüne zu machen.

Heute, am 16.11.2002 war um 07.00 Uhr Treffpunkt am Bus in der Nähe desRathauses.

Alle Mitglieder des Vereins waren rechtzeitig erschienen, an der Spitze derBürgermeister, mit seinen beiden Freundinnen, der Kassierer mitseinem Goldstück, der Schriftführer mit seiner Sekretärin,der Förster mit seinen beiden Gehilfen, der Doktor mit seinerKrankenschwester und der Wirt mit seinem Stammgast. Es wurde 07.00 Uhrund der Bus war noch immer nicht da. Der ganze Verein wurde schon unruhig.

Endlich um 20 Minuten vor 08.00 Uhr kam der lang ersehnte Bus. Alle Mitglieder desVereins jauchzten vor Freude. als sie den sahen. Denn es war ein schöner Bus,ein wunderbarer Bus, es war ein großer Bus und dazu ein breiter Bus,mit einem Wort, es war ein phantastischer Bus.

Nun stieg der ganze Verein in den Bus. Zuerst der Bürgermeistermit seinem Freundinnen, der Kassier mit seinem Goldstück,der Schriftführer mit seiner Sekretärin, der Wirt mit seinemStammgast, der Förster mit seinen Gehilfen, der Doktor mitseiner Krankenschwester und dann die übrigen Mitglieder des Vereins.

Nachdem der ganze Verein eingestiegen war, fuhr der Bus ab. Nach einer StundeFahrzeit rief der Doktor dem Bürgermeister zu: "Laß einmalanhalten, ich muß austreten". Der Doktor saß zum aussteigen so ungünstig,daß der Bürgermeister mit seinen Freundinnen, der Försterund einige andere Mitglieder des Vereins im Bus aufstehen mußten, damit derDoktor den Bus verlassen konnte. Nachdem der Doktor sein Geschäfterledigt hatte, stieg er wieder in den Bus und der Bus konnteseine Fahrt fortsetzen.

Nach einem herrlich verbrachten Tag, kam der Bus mit dem ganzen Vereingegen Abend im Vereinslokal an. Alle stiegen nun aus dem Bus aus, als derBürgermeister mit seinem Freundinnen, der Doktor mit seinerKrankenschwester, der Wirt mit seinem Stammgast, derSchriftführer mit seiner Sekretärin, der Kassier mit seinemGoldstück, der Förster mit seinen Gehilfen und alle anderenMitglieder des Vereins.

Der ganze Verein ging ins Vereinslokal und erlebte dort noch ein paar frohe Stunden.Zum Schluß ergriff der Bürgermeister noch einmal das Wort. Er dankte demKassier, dem Doktor und ganz besonders dem Schriftführer, daßdieser einen so schönen Bus, einen herrlichen Bus, einen so phantastischenBus bestellt hatte, es war wirklich ein einmaliger Bus.

Auch eine ganz besonderen Dank sprach der Bürgermeister dem Wirt aus, deres sich nicht nehmen ließ, zum Abschluß dem ganzen Verein eine Runde zuspendieren.

Damit ist mein Vortrag beendet, ich bedanke mich recht herzlich fürs mitmachen beimBürgermeister mit seinen Freundinnen, beim Förster mit seinenGehilfen, beim Kassier und seinem Goldstück, beimSchriftführer und seiner Sekretärin, beim Doktor und seinerKrankenschwester, beim Wirt und seinem Stammgast und bei allen anderenMitglieder des Vereins und wünsche noch ein paar schöne Stunden.

Mitwirkende

Rolle dargestellt durch
Der Bürgermeister 11 x
und seine Freundinnen 5 x
Der Schriftführer 7 x
und seine Sekretärin 4 x
Der Kassier Fr. Antonel-Aurel 7 x
und sein Goldstück die Braut 4 x
Der Doktor 13 x
und die Krankenschwester 4 x
Der Förster 7 x
und seine zwei Gehilfen 4 x
Der Wirt 7 x
und sein Stammgast Stefan Merkel 4 x
Und der Bus den Bräutigam 21 x